Meine Methoden

Wie sieht Beratung und Klinisch-Psychologische Behandlung bei mir aus?

Ich verwende in meiner therapeutischen Arbeit viele verschiedene Methoden. Die Wahl hängt vom Alter der KlientIn, aber auch von deren/dessen Wünschen ab. Manchen Menschen fällt es leicht, durch das Gespräch zu neuen Erkenntnissen zu gelangen, manche bevorzugen geleitete Fantasiereisen oder kreative Methoden. Für Kinder ist es meist das therapeutisches Spiel, indem sie sich öffnen und Konflikte, Ängste oder Traumata verarbeiten können.

 

Therapeutisches Spiel mit unterschiedlichsten Materialien und Spielen (Rollenspiel mit Puppenhaus, Rollenspielfiguren, etc., …)

 

 

 

 

 

 

Spiel mit Sand: Freude ist ein wichtiger Entwicklungsmotor und hilft Kindern sich zu öffnen und ihre Verletzungen zu zeigen.

Manche Kinder  brauchen unbedingt Sinneserfahrungen, um sich selbst zu spüren. Das Kneten und Schieben und Formen vom Sand sind wichtige Elemente, um sich besser zu spüren.

Auch für traumatisierte Kinder ist es wichtig, wieder positive Sinneswahrnehmungen zu machen und ihren Körper im Hier und Jetzt zu spüren.

Und manche Erwachsene entdecken, wie fein es ist, im Sand zu wühlen und etwas Kreatives zu formen, dabei entspannt sich der Geist und die Seele öffnet sich.

 

  • Gespräch: Ich interessiere mich für Ihre Geschichte!
  • Fantasiereisen

Angeleitete „Fantasiereisen“ in eine vorgestellte Zukunft, zu einem Bild, das in der Beratung oder im Traum aufgetaucht ist oder zu den inneren Repräsentanten unserer Familie („mein Vater“, „meine Mutter“) können uns manchmal weiterhelfen, Lösungen zeigen oder zur Entspannung beitragen.

 

Mein Ansatz

Für mich ist Empathie – also Einfühlungsvermögen – das zentrales Element meiner klinisch-psychologischen Behandlung. Daher ist der Ansatz der „Klientenzentrierten Psychotherapie“ von Carl Rogers der Leitfaden in meiner Beratung.

Seine drei Grundprinzipien der Psychotherapie sind Empathie, Akzeptanz und Kongruenz (Echtheit). Neben diesen Prinzipien verwende ich auch Elemente aus der Verhaltenstherapie, der Traumapsychologie, der Gesprächspsychotherapie und aus dem Psychodrama. Es ist mir außerdem ein großes Anliegen auch mein Wissen aus Ergotherapie und Sensorischer Integration sowie diverser Körpertherapeutischer Methoden einfließen zu lassen. Für mich besteht der Mensch aus Körper und Seele, beide müssen umsorgt und genährt werden.

 

 

Veränderung passiert in dem Moment,
in dem wir alle Seiten eines Problems oder einer Verhaltensweise,
die wir nicht wollen, verstehen, akzeptieren
und Mitgefühl für uns selbst entwickeln.

 

Das merkwürdige Paradox ist,

dass ich mich verändern kann,

wenn ich mich so akzeptiere wie ich bin.

(Carl Rogers)