Angst zeigt sich unterschiedlich
- Angst vor Monstern unter dem Bett.
- Angst vor der Dunkelheit.
- Trennungsängste.
- Einschlafprobleme.
- Bauchweh, obwohl körperlich alles in Ordnung ist.
- Herzrasen oder Panikattacken.
- Ständige Sorgen und Katastrophengedanken.
- Das Gefühl, alles kontrollieren zu müssen.
- Vermeidungsverhalten.
- Das Bedürfnis, einen geliebten Menschen nicht loslassen zu können.
Angst ist für mich kein Gegner.
Sie erzählt uns etwas darüber, was wir brauchen, um uns wieder sicher und geborgen zu fühlen. Deshalb geht es in meiner Begleitung nicht darum, Angst einfach „wegzumachen“, sondern sie zu verstehen und gemeinsam neue Wege zu finden.
Vielleicht können wir gemeinsam …
- die Monster verwandeln
- ein Licht in die Dunkelheit bringen.
- aus Panik wieder ruhiges Atmen werden lassen.
- Bauchweh in Seifenblasen verwandeln und zum Mond schicken.
- verstehen, was die Angst Ihnen sagen möchte.
- Den Körper (das Autonome Nervensystem) beruhigen lernen.
- Vertrauen wachsen lassen.
- mutige Seiten entdecken.
- Schritt für Schritt wieder mehr Freiheit gewinnen.
